Category: Asset Management

  • Compliance ist kein „Nice-to-have“ – BaFin zeigt erneut harte Hand: LPA unterstützt Sie dabei, auf der sicheren Seite zu bleiben

    Compliance ist kein „Nice-to-have“ – BaFin zeigt erneut harte Hand: LPA unterstützt Sie dabei, auf der sicheren Seite zu bleiben

    Frankfurt am Main, 29. April 2025 – Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) setzt ein weiteres starkes Signal für Marktteilnehmer: Mit mehreren empfindlichen Geldbußen und organisatorischen Auflagen gegen die AKBANK AG unterstreicht die Aufsichtsbehörde, wie essenziell ein regelkonformes Wertpapier- und Fondsmanagement ist.

    In Summe wurden über 430.000 EUR an Bußgeldern verhängt – u.a. wegen schwerwiegender Verstöße gegen zentrale Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG), der Marktmissbrauchsverordnung (MAR) sowie der Delegierten Verordnung (EU) 2017/565. Besonders gravierend: Es fehlten effektive Vorkehrungen gegen Insiderhandel und Marktmanipulation – ein massiver Verstoß gegen § 83 Abs. 5 WpHG i.V.m. Art. 16 MAR. Ebenso wurden Kunden nicht über die vorgeschriebene fünfjährige Aufbewahrung von Telefonaufzeichnungen informiert – ein klarer Bruch regulatorischer Transparenzpflichten.

    Darüber hinaus ordnete die BaFin – gestützt auf das Kreditwesengesetz (KWG) und das Geldwäschegesetz (GwG) – tiefgreifende organisatorische Maßnahmen an, darunter die Einsetzung eines Sonderbeauftragten, die Erhöhung der Eigenmittelanforderungen und regelmäßige Berichterstattungen zur Mängelbeseitigung. Diese Entwicklungen zeigen deutlich: Die Einhaltung regulatorischer Vorgaben ist für Banken und Verwahrstellen nicht optional – sondern absolut geschäftskritisch.

    LPA – Ihr RegTech-Partner für zukunftssichere Compliance

    Als eines der führenden europäischen RegTech-Unternehmen steht LPA Lucht Probst Associates für intelligente Automatisierung im regulatorischen Reporting und in der Wertpapierabwicklung. Unsere digitalen Lösungen sorgen dafür, dass Asset Manager, Verwahrstellen und Banken ihre gesetzlichen Verpflichtungen nicht nur erfüllen, sondern auch nachhaltig dokumentieren und revisionssicher umsetzen – ganz im Sinne von Art. 76(8) EU 2017/565, § 25a KWG oder § 60b KWG.

    Ob ESMA-, BaFin-, MAR- oder MiFID-Anforderungen: Unsere Reporting- und Monitoringlösungen entlasten Ihre Fachbereiche und minimieren gleichzeitig das Risiko kostspieliger Sanktionen. Automatisierte Kontrollprozesse, transparente Audit-Trails und eine nahtlose Integration in Ihre Systemlandschaft – das ist Compliance made by LPA.

    Sie haben Herausforderungen bei der Umsetzung aufsichtsrechtlicher Anforderungen?

    Sprechen Sie uns an! Wir begleiten Sie mit Fachwissen, Technologie und Erfahrung – damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können, ohne regulatorische Stolperfallen.

    LPA Lucht Probst Associates„Making Regulation Work.“

  • ESMA beleuchtet Hebelrisiken bei AIFs und UCITS – Lösungen für ein sicheres Risikomanagement

    ESMA beleuchtet Hebelrisiken bei AIFs und UCITS – Lösungen für ein sicheres Risikomanagement

    Frankfurt am Main, 28. April 2025 – Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat am 24. April 2025 ihre jährliche Risikoanalyse zu gehebelten alternativen Investmentfonds (AIFs) sowie erstmals eine vertiefte Untersuchung zu Risiken bei UCITS-Fonds, die das Absolute-Value-at-Risk-(VaR)-Modell verwenden, veröffentlicht. Beide Analysen unterstreichen die wachsende Bedeutung eines professionellen Risiko- und Hebelmanagements im Fondssektor – ein Thema, das auch bei LPA Lucht Probst Associates im Fokus steht.

    Wachsende Risiken durch Leverage bei AIFs und UCITS

    Die ESMA stellt fest, dass zwar der Großteil der EU-Investmentfonds nur in begrenztem Maße Hebel einsetzt, jedoch einzelne Gruppen – insbesondere Hedgefonds und bestimmte UCITS-Fonds – ein deutlich erhöhtes Leverage-Risiko aufweisen. Hedgefonds zeigen traditionell die höchsten Hebelquoten, trotz ihres relativ kleinen Marktanteils. Auch Immobilienfonds (RE Funds) stehen unter Druck, da sinkende Immobilienpreise und Mittelabflüsse in manchen Märkten Risiken erhöhen.

    Besondere Aufmerksamkeit richtet die ESMA auf eine kleine, aber bedeutende Gruppe von UCITS-Fonds, die mit dem absoluten VaR-Ansatz arbeiten: Rund 2 % dieser Fonds zeigen risikobehaftete Profile, die eher an Hedgefonds erinnern, mit komplexen Derivatepositionen und hoher Marktvolatilitätssensitivität. Diese Fonds verwalten ein größeres Vermögen als alle EU-Hedgefonds zusammen, was sie systemisch relevant macht.

    Effizientes Risikomanagement wird entscheidend

    Die Ergebnisse der ESMA verdeutlichen, dass Fondsmanager – insbesondere in Bezug auf Leverage und komplexe Derivateexponierungen – verstärkt regulatorische Anforderungen und Marktüberwachung berücksichtigen müssen. Eine frühzeitige und präzise Identifikation von Risiken sowie eine effektive Steuerung werden immer wichtiger, um sowohl regulatorischen Erwartungen gerecht zu werden als auch Anlegerinteressen zu schützen.

    LPA unterstützt Asset Manager mit innovativen Lösungen

    Bei LPA Lucht Probst Associates bieten wir Asset Managern umfassende Unterstützung, um diese Herausforderungen zu bewältigen. Mit unserer Plattform Capmatix Regulations ermöglichen wir eine automatisierte und konsistente Umsetzung regulatorischer Anforderungen – unter anderem in Bezug auf Risikoberichte, Leverage-Offenlegung und Stress-Tests.

    Unsere Lösungen helfen dabei:

    • Risiken aus Leverage und komplexen Derivatepositionen transparent und automatisiert zu überwachen,
    • Regelkonforme Reporting-Standards (z. B. AIFMD, UCITS) sicherzustellen,
    • sowie Frühwarnsysteme für Liquiditäts- und Marktrisiken zu etablieren.

    Unsere Lösung bietet umfassendes Datenmanagement, präzise Berichterstellung und Risikosteuerung gemäß aktueller Regulatorik. Automatisierte Prozesse für Look-Through und Datenanreicherung (CIC, NACE, LEI) gewährleisten maximale Transparenz und Compliance, die nicht nur die aktuellen ESMA-Erwartungen erfüllen, sondern auch auf kommende regulatorische Entwicklungen vorbereitet sind.

    Die jüngste Analyse der ESMA zeigt einmal mehr: Professionelles Leverage- und Risikomanagement ist heute kein “nice to have” mehr – es ist eine Grundvoraussetzung für die Zukunftsfähigkeit von Fondsmanagern. Mit den Lösungen von LPA können Asset Manager regulatorische Anforderungen effizient erfüllen und gleichzeitig operative Exzellenz erreichen.

  • FCA plant erhebliche Lockerungen für kleinere Private-Equity- und Hedgefonds zur Stärkung des Finanzplatzes London​

    FCA plant erhebliche Lockerungen für kleinere Private-Equity- und Hedgefonds zur Stärkung des Finanzplatzes London​

    Die britische Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) hat am 7. April 2025 weitreichende Änderungen der regulatorischen Anforderungen für alternative Investmentfondsmanager vorgeschlagen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, den Finanz- und Fondsstandort London attraktiver und wettbewerbsfähiger zu gestalten.​

    Kern des Vorschlags ist die Anhebung der Schwelle für die sogenannte “Full-Scope”-Regulierung von derzeit etwa 100 Millionen Pfund auf 5 Milliarden Pfund. Durch diese Anpassung würden zahlreiche Fondsmanager als mittelgroße Unternehmen eingestuft und somit von bestimmten strengen regulatorischen Anforderungen befreit. Dazu zählt beispielsweise die Verpflichtung zur Bestellung von Depotbanken und die Einholung zusätzlicher Genehmigungen der FCA.​

    Diese Initiative ist Teil eines umfassenderen Bestrebens, den Finanzplatz London im internationalen Wettbewerb zu stärken. Die FCA betont, dass eine proportionale Regulierung, die Innovationen fördert, im Mittelpunkt ihrer Überlegungen zum Investmentmanagement steht. In einer Rede von Ashley Alder, dem Vorsitzenden der FCA, wurde hervorgehoben, dass die Behörde daran arbeitet, die Anforderungen für alternative Fondsmanager zu überarbeiten, um sie besser an die spezifischen Gegebenheiten des britischen Marktes anzupassen. Dabei sollen hohe Standards beibehalten und die internationale Anschlussfähigkeit gewährleistet werden. ​

    Die FCA lädt Interessengruppen ein, bis zum 9. Juni 2025 Feedback zu diesen Vorschlägen zu geben. Diese Konsultation unterstreicht das Engagement der Behörde, den Regulierungsrahmen kontinuierlich zu überprüfen und anzupassen, um sowohl den Schutz der Anleger als auch die Wettbewerbsfähigkeit des britischen Finanzsektors sicherzustellen.

  • Analyse der EBA zur Funktionsweise der Verbriefungsverordnung

    Analyse der EBA zur Funktionsweise der Verbriefungsverordnung


    Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) hat gemeinsam mit dem Gemeinsamen Ausschuss der Europäischen Aufsichtsbehörden (ESAs) eine umfassende Analyse zur Funktionsweise der Verbriefungsverordnung (Regulation (EU) 2017/2402, SECR) veröffentlicht. Diese Untersuchung bewertet die Wirksamkeit der Verordnung seit ihrer Einführung im Jahr 2019 und gibt wertvolle Einblicke in deren Auswirkungen auf den europäischen Verbriefungsmarkt. Ziel der Analyse ist es, die bisherigen Erfolge, bestehende Herausforderungen und potenzielle Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren. Der Bericht dient somit als entscheidende Grundlage für die laufende Evaluierung des regulatorischen Rahmens durch die Europäische Kommission und könnte in zukünftige legislative Anpassungen einfließen.

    Zentrale Erkenntnisse der Analyse

    1. Resilienz und Stabilität des Marktes
      Die Analyse zeigt, dass die SECR wesentlich zur Widerstandsfähigkeit des europäischen Verbriefungsmarktes beigetragen hat, ohne die Finanzierungsströme für die Realwirtschaft signifikant zu beeinträchtigen. Sie unterstreicht die Bedeutung des Verbriefungsmarktes für die europäische Kapitalmarktunion und das langfristige Ziel der Schaffung eines leistungsfähigen Spar- und Investitionsmarktes.
    2. Umsetzung des STS-Rahmens
      Das STS-Regime (Simple, Transparent, Standardised) hat zu einer verbesserten Standardisierung von Verbriefungstransaktionen beigetragen. Die Analyse zeigt, dass die regulatorischen Vorgaben für Risikobewahrung, Sorgfaltspflichten und Offenlegung grundsätzlich wirksam sind, jedoch in der Anwendung noch Optimierungspotenzial besteht.
    3. Herausforderungen bei der Definition und Umsetzung
      Einige Marktteilnehmer haben Unsicherheiten hinsichtlich der Definition von Verbriefung geäußert, insbesondere in Bezug auf Single-Tranche-Strukturen und Kreditfonds-Transaktionen. Darüber hinaus bestehen regulatorische Fragmentierungen innerhalb der EU, was zu einer uneinheitlichen Durchsetzung der Vorgaben führt.
    4. Handlungsbedarf bei Transparenzanforderungen
      Besonders im Bereich privater Verbriefungen gibt es laut der Analyse weiterhin Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Transparenzanforderungen. Hier empfehlen die Aufsichtsbehörden eine stärkere Harmonisierung und klare Leitlinien, um den Marktteilnehmern eine bessere Orientierung zu bieten.

    Empfehlungen für regulatorische Anpassungen

    • Kohärente Aufsichtspraxis: Einheitliche und klar definierte Aufsichtspraktiken sollen bestehende regulatorische Inkonsistenzen zwischen den Mitgliedstaaten reduzieren und damit Rechtssicherheit schaffen.
    • Klarstellung der Verbriefungsdefinition: Eine präzisere Definition könnte Marktverwerfungen vermeiden und regulatorische Unsicherheiten reduzieren.
    • Erweiterte Offenlegungspflichten für private Verbriefungen: Verbesserte Transparenzvorgaben könnten die Marktintegrität stärken und Investoren eine fundiertere Risikobewertung ermöglichen.

    Um stets über die neuesten Änderungen, Anwendungsbeispiele und praxisnahe Empfehlungen informiert zu bleiben, empfehlen wir unseren RegWatch Newsletter. Unsere Legal & Compliance Experten liefern regelmäßig wertvolle Einblicke – melden Sie sich gerne an!

  • FCA stellt neue 5-Jahres-Strategie vor: Smartere Regulierung, mehr Innovation und Verbraucherschutz

    FCA stellt neue 5-Jahres-Strategie vor: Smartere Regulierung, mehr Innovation und Verbraucherschutz


    Die britische Financial Conduct Authority (FCA) hat eine neue 5-Jahres-Strategie (2025-2030) veröffentlicht. Ziel ist es, Vertrauen in den Finanzmarkt zu stärken, Risiken neu zu bewerten und nachhaltiges Wachstum zu fördern.

    Vier strategische Schwerpunkte:

    • Smartere Regulierung: Effizientere, technologiegestützte Prozesse für eine gezielte und verhältnismäßige Aufsicht.
    • Wirtschaftswachstum fördern: Innovationsfreundliches Umfeld schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit des britischen Finanzsektors sichern.
    • Verbraucher stärken: Bessere Informationen, höhere Transparenz und stärkere Verbraucherrechte für fundierte finanzielle Entscheidungen.
    • Finanzkriminalität bekämpfen: Strengere Maßnahmen gegen Missbrauch regulatorischer Privilegien und Unterstützung von Unternehmen als erste Verteidigungslinie.

    Regulatorische Maßnahmen im Überblick:

    • Modernisierung der Aufsicht: Weniger aufwändige Verfahren für konforme Unternehmen, Digitalisierung der Zulassungsprozesse und Überprüfung regulatorischer Berichtspflichten.
    • Technologie-Offensive: Ausbau digitaler Fähigkeiten und Systeme zur effizienteren Bearbeitung von über 100.000 Fällen pro Jahr.
    • Integration der Payment Systems Regulator: Weiterentwicklung von Open Banking zu Open Finance zur Förderung von Innovation, Kostensenkungen und besseren Verbraucherinformationen.
    • Reform des Kapitalmarkts: Vereinfachung des britischen Listing-Regimes zur Erleichterung der Kapitalbeschaffung.

    Mit dieser Strategie setzt die FCA auf eine effizientere Regulierung, stärkere Verbraucherrechte und ein innovationsfreundliches Finanzökosystem.

    Quelle: FCA, „FCA launches 5-year strategy to support growth and improve lives“, 25.03.2025.

  • Geplante ESMA-Konsultationspapiere für 2025

    Geplante ESMA-Konsultationspapiere für 2025

    Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) setzt sich für Zusammenarbeit und Transparenz ein, um eine starke Einbindung der betroffenen Interessengruppen zu gewährleisten. Im Einklang mit ihrem regulatorischen Auftrag führt ESMA öffentliche Konsultationen zu vorgeschlagenen technischen Standards und Leitlinien durch und bietet einen Überblick über geplante Konsultationen, um den Stakeholdern eine frühe Planung zu ermöglichen.

    Überblick über die geplanten Konsultationen im Jahr 2025:

    • AIFMD-Review – Integriertes Reporting unter AIFMD/UCITS-Review (Q2 2025)
    • EMIR 3 – RTS zu Simulationstools und Transparenz durch CCPs und CMs (Q2 2025)
    • EMIR 3 – RTS zu Clearing-Gebühren und Clearing-Kosten bei verschiedenen CCPs (Q2 2025)
    • EMIR 3 – RTS zu Zulassungskriterien für CCPs (Q2 2025)
    • EMIR 3 – RTS zu Clearing-Schwellenwerten (Q2 2025)
    • FASTER-Richtlinie – RTS zur Methodik für die Berechnung der Marktkapitalisierung und des Marktkapitalisierungsverhältnisses (Q2 2025)
    • Anlegerschutz – Gemeinsame EBA/ESMA-Leitlinien zur Beurteilung der Eignung von Leitungsorganen und Schlüsselfunktionsträgern (Q2 2025)
    • Listing Act – ITS zur Insiderliste (Q2 2025)
    • MiFID/R-Review – Transparenz bei Nicht-Eigenkapitalinstrumenten (Derivate) (Q2 2025)
    • Nachhaltige Finanzen – RTS zur Green Bond Regulation (Q2 2025)
    • Nachhaltige Finanzen – ESG-Rating-Regulierung – RTS zur Registrierung, Trennung von Geschäftsbereichen und methodischen Offenlegungen für ESG-Rating-Anbieter (Q2 2025)
    • EMIR 3 – Anforderungen an CCPs (Q3 2025)
    • EMIR 3 – RTS zur Erweiterung von Interoperabilitätsverbindungen auf Derivate (Q4 2025)
    • EMIR 3 – RTS zu Post-Trade-Risiko-Reduktionsdiensten (Q4 2025)
    • Anlegerschutz – Technische Beratung der Europäischen Kommission zu Anlegerschutzthemen (Q4 2025)

    Die regulatorische Landschaft entwickelt sich rasant weiter. Wir von LPA sind Ihr innovativer RegTech-Partner. Mit uns gemeinsam meistern Sie jede regulatorische Herausforderung souverän durch unsere wegweisenden Lösungen und unser Expertenwissen sind Sie stets regulatorisch konform, wettbewerbsfähig und bestens vorbereitet!

  • FCA-Konsultation zur Integration von MiFID-Regeln in das FCA-Handbuch

    FCA-Konsultation zur Integration von MiFID-Regeln in das FCA-Handbuch

    Lucht Probst Associates (LPA) informiert den Markt über die neuesten regulatorischen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Veröffentlichung eines Konsultationspapiers durch die Financial Conduct Authority (FCA). Ziel der Konsultation ist es, die firmenspezifischen Anforderungen der MiFID Org Reg in das FCA-Handbuch zu überführen, um regulatorische Kontinuität sicherzustellen und bestehende Vorgaben beizubehalten.

    Hintergrund der Konsultation

    Die FCA-Konsultation folgt auf das politische Strategiepapier des britischen Finanzministeriums, das als Teil der Reform des britischen MiFID-Rahmens veröffentlicht wurde. Die MiFID Org Reg enthält Verhaltens- und Organisationsregeln zur Wahrung der Marktintegrität und des Anlegerschutzes. Die britische Version dieser Vorschriften gilt derzeit direkt für britische MiFID-Investmentfirmen.

    Bereits 2018 wurden Teile der MiFID Org Reg in das FCA-Handbuch integriert, um Unternehmen eine konsolidierte Darstellung der relevanten MiFID-Anforderungen zu bieten. Darüber hinaus wurden einige MiFID-Vorschriften auf nicht unter MiFID fallende Unternehmen ausgeweitet, einschließlich „Artikel-3-Firmen“ (optionale Ausnahme), um eine weitgehend einheitliche Regulierung sicherzustellen.

    Zentrale Vorschläge

    Die FCA schlägt vor, firmenspezifische Anforderungen aus der MiFID Org Reg durch Regeln im FCA-Handbuch zu ersetzen, sobald das Finanzministerium mit der Aufhebung der bestehenden Verordnung beginnt. Bestimmungen, die nicht in das Regelwerk übernommen werden, sollen entweder neu formuliert oder aufgehoben werden. Das Finanzministerium wird hierzu einen Entwurf für eine gesetzliche Regelung (Statutory Instrument) veröffentlichen.

    Während die FCA die bestehenden Vorschriften weitgehend beibehalten will, bittet sie um Stellungnahmen zu möglichen Reformen, um die Verhaltens- und Organisationsregeln besser an die Bedürfnisse britischer Finanzdienstleister und ihrer Kunden anzupassen. Kapitel 4 des Konsultationspapiers erörtert mögliche Vereinfachungen und Optimierungen der aus MiFID II abgeleiteten Regeln, einschließlich der Bestimmungen zur Kundenkategorisierung.

    Betroffene Marktteilnehmer

    Die vorgeschlagenen Änderungen betreffen eine breite Gruppe von Finanzmarktakteuren, darunter:

    MiFID-Investmentfirmen, einschließlich Kreditinstitute und Verwaltungsgesellschaften

    MiFID-Artikel-3-Firmen (optionale Ausnahme)

    Drittstaatenfirmen

    UCITS-Fondsmanager

    Betreiber von Investmentfonds und kleine britische AIFM

    Firmen im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge

    Börsen

    Nächste Schritte

    Die FCA bittet um Rückmeldungen bis 28. Februar 2025 für die Vorschläge in Kapitel 3 und bis 28. März 2025 für die Diskussionsthemen in Kapitel 4. Stellungnahmen können über das Konsultationsportal der FCA eingereicht werden.

    LPA wird die regulatorischen Entwicklungen weiter beobachten und ihre Auswirkungen auf Marktteilnehmer analysieren. Sollten Sie Beratung zur FCA-Konsultation oder zu deren möglichen Auswirkungen auf Ihr Unternehmen benötigen, stehen unsere Regulierungsexperten Ihnen gerne zur Verfügung.

  • LPA auf dem Finanzplatztag 2025: Digitalisierung, Regulierung und Marktchancen für Asset Manager

    LPA auf dem Finanzplatztag 2025: Digitalisierung, Regulierung und Marktchancen für Asset Manager

    Der Finanzplatztag 2025 der Börsen-Zeitung verdeutlichte einmal mehr die zentralen Herausforderungen und Chancen des deutschen und europäischen Finanzmarktes. Besonders im Fokus standen die Digitalisierung der Branche, regulatorische Anforderungen und geopolitische Risiken. LPA war mit Sebastian Höft, Global Director of Sales Asset Management, vor Ort vertreten, um mit Experten und Entscheidern zukunftsweisende Entwicklungen zu diskutieren und LPA-Lösungen für Asset Manager zu präsentieren.

    Digitalisierung als entscheidender Wettbewerbsfaktor

    Die Diskussionen mit Fabian Fischer (Bundesbank) und Valentin Roth (Upvest) verdeutlichten, dass Deutschland bei der Digitalisierung des Finanzmarktes weiter voranschreiten muss, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Automatisierung und digitale Lösungen spielen eine zentrale Rolle, um regulatorische und operative Aufwände zu reduzieren.

    LPA adressiert diese Anforderungen mit Capmatix AM:

    Automatisierte Dokumentenerstellung zur Reduzierung operativer Kosten.

    Regulatorische Compliance-Lösungen zur effizienten Umsetzung neuer Vorgaben.

    Skalierbare digitale Prozesse zur Steigerung der Produktivität.

    Regulatorische Entwicklungen: Effizienz statt Deregulierung

    Ein wesentlicher Schwerpunkt lag auf der Regulierung. Der Vortrag von Prof. Dr. Claudia Buch (EZB) betonte die Notwendigkeit, regulatorische Effizienz zu steigern, ohne die Stabilität des Finanzmarktes zu gefährden.

    Relevante Aspekte für Asset Manager:

    Weiterentwicklung der Kapitalmarktunion zur Stärkung des grenzüberschreitenden Geschäfts.

    Investitionen in IT-Infrastrukturen zur Gewährleistung operativer Resilienz.

    Hohe Anforderungen durch CRR III und Solvency II erfordern effiziente RegTech-Lösungen.

    Mit Capmatix AM unterstützt LPA Asset Manager dabei, regulatorische Anforderungen effizient umzusetzen und operative Kosten zu senken.

    Geopolitische Risiken und ihre Auswirkungen auf die Finanzbranche

    Ein weiteres Thema waren geopolitische Unsicherheiten und deren Einfluss auf die Kapitalmärkte. Diskutiert wurden unter anderem:

    Auswirkungen von geopolitischen Spannungen auf Finanzierungsstrategien.

    Notwendigkeit strategischer Weiterentwicklung des europäischen Finanzmarkts.

    Anpassung an veränderte Basel-Vorgaben zur Risikosteuerung.

    Durch digitale und automatisierte Compliance-Lösungen bietet LPA Asset Managern die notwendige Flexibilität, um auf diese Herausforderungen effizient zu reagieren.

    Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Deutschland

    Die Podiumsdiskussion mit Souâd Benkredda (DZ Bank), Dr. Stephan Leithner (Deutsche Börse), Anja Mikus (KENFO), Dr. Bettina Orlopp (Commerzbank), Tobias Vogel (UBS) und Stefan Wintels (KFW) brachte zentrale Fragen zur Zukunft des Finanzplatzes Deutschland auf den Tisch:

    Müssen sich 1200 Banken in Deutschland konsolidieren, um wettbewerbsfähiger zu werden?

    Wie kann der europäische Verbriefungsmarkt gestärkt werden?

    Welche Auswirkungen haben neue UCITS-Regelungen & Solvency II auf Investitionen?

    Digital Assets & Blockchain: Chancen und regulatorische Herausforderungen

    Die zunehmende Bedeutung von Digital Assets und Blockchain-Technologien wurde intensiv diskutiert. Die regulatorischen Rahmenwerke durch MiCAR und das eWpHG setzen erste Standards, doch die Marktdurchdringung bleibt gering.

    Schlüsselerkenntnisse:

    Tokenisierte Assets können neue Finanzierungsoptionen für den Mittelstand schaffen.

    Eine präzisere regulatorische Ausgestaltung ist notwendig, um institutionelle Investoren zu gewinnen.

    Technologiegetriebene Asset-Management-Lösungen sind essenziell, um das Potenzial digitaler Assets auszuschöpfen.

    Spannende Einblicke von Dr. Duc Au, Michael Duttlinger, Dr. Alexander Bechtel, Dr. Johannes Schmitt, Christian Wölke, Constantin Lisson, Christian-Hendrik Knappe und Regine Fischer-Wendland unterstrichen die Notwendigkeit weiterer Innovationen.

    Fazit: Effizienzsteigerung als Wettbewerbsvorteil für Asset Manager

    Die Diskussionen auf dem Finanzplatztag 2025 haben gezeigt, dass Asset Manager vor immer komplexeren regulatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen stehen. Entscheidend wird sein, Effizienzsteigerungen und Marktstabilität in Einklang zu bringen.

    Mit Capmatix AM bietet LPA eine bewährte Lösung, die:

    Regulatorische Prozesse automatisiert und Kosten reduziert,

    Operative Resilienz durch digitale Workflows steigert,

    Asset Managern hilft, sich optimal auf regulatorische und wirtschaftliche Veränderungen einzustellen.

    Als führendes Unternehmen im Bereich RegTech und digitale Transformation unterstützt LPA seine Kunden dabei, sich erfolgreich in einer sich wandelnden Finanzlandschaft zu behaupten.

  • Die Europäische Kommission stellt neue Reformvorschläge vor

    Die Europäische Kommission stellt neue Reformvorschläge vor

    Die Europäische Kommission hat ein neues Paket von Vorschlägen vorgestellt, um EU-Vorschriften zu vereinfachen, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und Investitionsmöglichkeiten zu erweitern. Diese Initiative stellt einen bedeutenden Fortschritt bei der Schaffung eines unternehmensfreundlichen Umfelds dar, das das Wachstum, die Innovation und die Schaffung von Arbeitsplätzen in der EU fördert.

    Nachhaltigkeitsberichterstattung wird zugänglicher und effizienter

    Die Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der EU-Taxonomie werden vereinfacht, um die Nachhaltigkeitsberichterstattung zu erleichtern. Die wichtigsten Änderungen umfassen:

    Einschränkung des CSRD-Geltungsbereichs: Rund 80 % der Unternehmen werden von den CSRD-Verpflichtungen ausgenommen, sodass nur die größten Unternehmen mit den größten ökologischen und sozialen Auswirkungen berichten müssen.

    Schutz kleinerer Unternehmen: Die Berichtspflichten großer Unternehmen dürfen keine negativen Auswirkungen auf kleinere Unternehmen in ihrer Wertschöpfungskette haben.

    Verschiebung der Berichtsfristen: Unternehmen, die derzeit unter die CSRD fallen und 2026 oder 2027 berichten müssten, erhalten eine Fristverlängerung bis 2028.

    Ermöglichung einer teilweisen Taxonomie-Ausrichtung: Freiwillige Berichterstattung über teilweise mit der EU-Taxonomie übereinstimmende Aktivitäten, um einen schrittweisen Übergang zu erleichtern.

    Einführung einer Wesentlichkeitsschwelle für Finanzinformationen: Die Taxonomie-Berichtsvorlagen werden um ca. 70 % reduziert, um die Einhaltung zu vereinfachen.

    Erleichterung der „Do No Significant Harm“ (DNSH)-Kriterien: Die komplexesten DNSH-Anforderungen, insbesondere in Bezug auf Umweltverschmutzung und Chemikalien, werden vereinfacht.

    Vereinfachung der Nachhaltigkeits-Sorgfaltspflichten

    Die Europäische Kommission reduziert den Verwaltungsaufwand für Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeits-Sorgfaltspflichten, während verantwortungsbewusstes Wirtschaften gewährleistet bleibt. Wichtige Änderungen sind:

    Fokus auf direkte Geschäftspartner: Systematische Sorgfaltspflichten gelten hauptsächlich für direkte Geschäftspartner, und regelmäßige Bewertungen werden von jährlich auf alle fünf Jahre reduziert, mit zusätzlichen Überprüfungen nach Bedarf.

    Entlastung von KMU: Großunternehmen dürfen nur begrenzt Informationen von KMU und kleineren mittelständischen Unternehmen innerhalb ihrer Wertschöpfungskette anfordern.

    Anpassung der zivilrechtlichen Haftungsregeln: Die EU streicht spezifische zivilrechtliche Haftungsbedingungen, stellt aber sicher, dass Opfer weiterhin vollen Schadensersatz erhalten, während übermäßige Entschädigungsansprüche vermieden werden.

    Verlängerung der Fristen zur Einhaltung der Vorschriften: Großunternehmen erhalten ein zusätzliches Jahr zur Umsetzung, bis zum 26. Juli 2028.

    Anpassungen des CO₂-Grenzausgleichssystems (CBAM)

    Die Überarbeitung des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) soll den Verwaltungsaufwand reduzieren und gleichzeitig seine Wirksamkeit gewährleisten. Wichtige Änderungen sind:

    Befreiung kleiner Importeure: Importeure mit weniger als 50 Tonnen CBAM-Waren pro Jahr – hauptsächlich KMU – sind von den Verpflichtungen ausgenommen. Dies entlastet 90 % der Importeure, während über 99 % der relevanten Emissionen weiterhin abgedeckt bleiben.

    Erleichterung der Einhaltung für größere Unternehmen: Vereinfachte Genehmigungs-, Emissionsberechnungs- und Berichterstattungsregeln reduzieren den Aufwand für betroffene Unternehmen.

    Diese Reformen zielen darauf ab, regulatorische Effizienz mit Nachhaltigkeit und fairen Handelsbedingungen in Einklang zu bringen.

    Nächste Schritte

    Die Gesetzesvorschläge werden nun vom Europäischen Parlament und dem Rat geprüft und verabschiedet. Die Änderungen an CSRD, CSDDD und CBAM treten in Kraft, sobald eine Einigung erzielt und sie im Amtsblatt der EU veröffentlicht wurden.

    Die Kommission fordert die Gesetzgeber auf, dieses Paket vorrangig zu behandeln – insbesondere die Verschiebung bestimmter CSRD-Offenlegungspflichten und die Fristverlängerung für die Umsetzung der CSDDD, da diese zentrale Anliegen der Stakeholder adressieren.

    Zusätzlich wird der Entwurf des delegierten Rechtsakts zur Änderung der Taxonomie-Verordnung nach öffentlicher Rückmeldung finalisiert und tritt nach der Prüfungsfrist des Europäischen Parlaments und des Rates in Kraft.

  • EFAMA Regulatory Recap KW9/2025: Neue ESG-Rating-Vorschriften und Fonds-Konsolidierung im Fokus

    EFAMA Regulatory Recap KW9/2025: Neue ESG-Rating-Vorschriften und Fonds-Konsolidierung im Fokus

    Die European Fund and Asset Management Association (EFAMA) hat in dieser Woche wichtige regulatorische Entwicklungen bekannt gegeben, die weitreichende Auswirkungen auf die europäische Asset-Management-Branche haben. Zwei zentrale Themen standen im Fokus:


    1. Neue ESG-Rating-Vorschriften – Transparenz und Kontrolle gestärkt
    Das Europäische Parlament hat neue ESG-Rating-Vorschriften verabschiedet, die eine stärkere Regulierung von ESG-Bewertungsdienstleistern vorsehen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Transparenz in der Nachhaltigkeitsbewertung zu erhöhen und Greenwashing entgegenzuwirken. EFAMA begrüßt diesen Schritt, fordert jedoch eine noch umfassendere Regulierung aller ESG-Datenprodukte.


    ➡ Kernaussagen:


    ESG-Rating-Anbieter müssen sich künftig von der ESMA (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) autorisieren lassen.
    Die neuen Vorschriften stärken das Vertrauen in ESG-Investitionen und ermöglichen eine bessere Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsbewertungen.
    EFAMA fordert eine weitergehende Regulierung, um die Integrität des ESG-Sektors langfristig zu gewährleisten.


    2. Fonds-Konsolidierung allein reicht nicht aus – EFAMA fordert alternative Strategie
    In der neuesten Market Insights-Publikation stellt EFAMA infrage, ob eine reine Fonds-Konsolidierung in Europa wirklich zu niedrigeren Kosten führt. Stattdessen schlägt der Verband vor, dass Asset Manager auf größere Fondsvolumina setzen sollten, um Skaleneffekte besser zu nutzen.


    ➡ Wichtige Erkenntnisse:


    Der Vergleich mit den USA zeigt, dass größere Fondsvolumina anstelle einer Konsolidierung eine effektivere Kostenreduktion bewirken.
    Skaleneffekte könnten europäischen Fondsmanagern helfen, wettbewerbsfähiger zu bleiben und Margendruck zu reduzieren.
    Die Debatte über eine effizientere Fondsstrukturierung dürfte in den kommenden Monaten weiter an Bedeutung gewinnen.


    LPA Insight: Regulatorische Herausforderungen meistern – mit den richtigen Technologien


    Die aktuellen Entwicklungen verdeutlichen, dass RegTech-Lösungen und innovative Digital-Compliance-Tools für Asset Manager immer wichtiger werden. Als führender Anbieter von Technologielösungen für das Asset- und Wealth-Management unterstützt LPA Lucht Probst Associates Finanzdienstleister dabei, regulatorische Anforderungen effizient umzusetzen:


    🔹 Automatisierte ESG-Reporting-Lösungen – Nahtlose Integration in bestehende Prozesse zur Einhaltung neuer ESG-Vorschriften.
    🔹 Digitale Fondsstrukturanalyse – Optimierung von Fondsstrategien durch datengetriebene Modelle.
    🔹 Regulatorische Compliance-Plattformen – Effiziente Verwaltung von Richtlinien zur Einhaltung europäischer Regulierungen.


    ➡ Mehr erfahren? Kontaktieren Sie uns für maßgeschneiderte Lösungen im Bereich RegTech & Asset Management.


    Mit diesen Entwicklungen zeigt sich erneut, dass Asset Manager in Europa mit zunehmenden regulatorischen Herausforderungen konfrontiert sind. Unternehmen, die frühzeitig auf digitale Lösungen setzen, können nicht nur Compliance-Risiken minimieren, sondern auch ihre operative Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig steigern.


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