Die BaFin hat 21X als erstem Unternehmen eine Lizenz für ein vollständig reguliertes, blockchain-basiertes Handels- und Abwicklungssystem erteilt. Dies ist ein entscheidender Schritt für die europäischen Kapitalmärkte und unterstreicht das wachsende Momentum für Distributed-Ledger-Technologie (DLT) im Finanzsektor.
21X plant, im ersten Quartal 2025 eine Plattform in Frankfurt zu starten, die den Handel von tokenisierten Vermögenswerten wie Wertpapieren, Fonds und realen Assets ermöglicht – alles innerhalb des robusten regulatorischen Rahmens der EU.
Als führender RegTech-Anbieter unterstützt LPA Lucht Probst Associates internationale Asset Manager seit Jahren bei der Einhaltung Ihrer Compliance und regulatorischer Anforderungen sowie der Automatisierung Ihrer regulatorischen Reportings – insbesondere für wachstumsstarke Segmente wie ETPs und ETNs. Wir gratulieren 21X zu diesem Meilenstein, der die Zukunft der tokenisierten Kapitalmärkte prägen wird.
Marketingmaterialien für UCITS und AIFs müssen, falls erforderlich, vorab von den Aufsichtsbehörden genehmigt werden. Solche Inhalte müssen deutlich als Marketing gekennzeichnet sein, beispielsweise durch Begriffe wie „Marketing Communication“ oder kurze Tags wie „#MarketingCommunication“ auf sozialen Medien. Anleger werden auf den Prospekt oder andere relevante Unterlagen verwiesen. Hinweise und Haftungsausschlüsse sollten klar integriert und nicht nur ans Ende gestellt werden, z. B. innerhalb von Videos.
Beschreibung von Risiken und Chancen
Risiken und Chancen müssen gleichwertig und fair dargestellt werden, ohne Risiken durch Fußnoten abzuschwächen. Beide Aspekte sollten nebeneinander oder auf derselben Ebene präsentiert werden, idealerweise mithilfe von Tabellen oder Listen zur besseren Übersicht.
Faire, klare und nicht irreführende Kommunikation
Marketinginhalte müssen sich an das Wissensniveau der Zielgruppe anpassen. Für Privatanleger sollten technische Begriffe vermieden und Konsistenz mit regulatorischen Dokumenten gewahrt werden. Aussagen müssen durch überprüfbare Quellen gestützt und fundierte, ausgewogene Darstellungen verwendet werden. Irreführende Vergleiche oder überzogene Versprechen sind untersagt.
Kosten, Leistung und Nachhaltigkeit
Kosten müssen detailliert dargestellt und ihre Auswirkungen auf Renditen, insbesondere bei Fremdwährungen, erläutert werden. Leistungsangaben sollten sich auf einen Zeitraum von 5–10 Jahren beziehen und keine unrealistischen Prognosen enthalten. Nachhaltigkeitsaspekte müssen wahrheitsgemäß sein und die Strategie des Fonds realistisch widerspiegeln.
Mit diesen Richtlinien will die ESMA das Vertrauen der Anleger stärken und sicherstellen, dass Marketingkommunikationen transparent, ausgewogen und regulatorisch abgesichert sind.
LPA ist Ihr Partner, um regulatorische Änderungen sicher zu meistern – mit fundierter Beratung für Asset Manager zur Sicherstellung der Compliance und Optimierung von Prozessen in einem dynamischen Umfeld.
MiFID II-Updates: Transparenz, Anlegerschutz und modernisierte Handelsstandards im Fokus
1. Stärkere Handelskontrollen und Bewertung professioneller Kunden
Die Richtlinie (EU) 2024/790 (MiFID-II-Überprüfung) führt verpflichtende Offenlegungen ein, die zu Handelsunterbrechungen oder Einschränkungen führen, um die Transparenz bei Marktdisruptionen zu erhöhen. Dies ist Teil der Anforderungen an die sogenannte “Systemresilienz”, automatische Handelsunterbrechungen („Circuit Breaker“) und den elektronischen Handel. Eine neue Bestimmung ermöglicht es Anlegern, sich als professionelle Kunden zu qualifizieren, wenn sie einen Test bestehen, der ihr Verständnis von Transaktionen und den damit verbundenen Risiken nachweist. Diese Änderungen zielen darauf ab, Handelspraktiken zu modernisieren und sicherzustellen, dass nur sachkundige Kunden Zugang zu komplexen Investitionsmöglichkeiten erhalten.
2. Europäische Single Access Platform (ESAP) und verbesserte Marktberichterstattung
Gemäß der Richtlinie (EU) 2023/2864 wird die ESAP zentrale Marktdaten bündeln, darunter Informationen zu Handelsverpflichtungen, Emittentenberichten und Verwaltungssanktionen. Wertpapierfirmen müssen Kunden nun darüber informieren, wo Trades ausgeführt werden, und umfassende Vorhandels- und laufende Finanzberichterstattung, wie geprüfte Jahresabschlüsse, gewährleisten. Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, sicherzustellen, dass regulatorische Informationen zugänglich sind, während die ESMA detaillierte Berichtsrahmen, einschließlich Herstellerinformationen und Aussetzungskriterien, überwacht. Diese Initiative verbessert die Transparenz und harmonisiert die Weitergabe regulatorischer Daten in der gesamten EU.
3. Schutz für Kleinanleger und Aufsicht über grenzüberschreitende Dienstleistungen
Das Navigieren durch diese regulatorischen Veränderungen kann komplex sein, aber LPA ist Ihr vertrauensvoller Partner, der sicherstellt, dass Sie diese neuen Rahmenbedingungen regelkonform und strategisch umsetzen können.
Die Prudential Regulation Authority (PRA) hat mit der Veröffentlichung der Policy Statement 15/24 ihre post-Brexit-Regelungen für Versicherer abgeschlossen. Ziel ist ein flexibles, wettbewerbsfähiges Regime, das sowohl Sicherheit und Stabilität fördert als auch Investitionen erleichtert. Ab Ende 2024 treten diese Reformen in Kraft und bieten neue Möglichkeiten für den britischen Versicherungsmarkt.
LPA unterstützt Unternehmen dabei, regulatorische Herausforderungen mit innovativen und maßgeschneiderten Lösungen zu meistern. Gemeinsam gestalten wir eine zukunftssichere Finanzwelt! #SolvencyUK #Innovation
Die CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier) hat die Verfahren zur Übermittlung des Key Information Document (KID)/Basisinformationsblatt, sowie weiterer regulatorischer Dokumente (MR/AI) grundlegend überarbeitet. Diese Änderungen treten ab dem 15. November 2024 in Kraft und betreffen alle Asset Manager, die Fonds in Luxemburg verwalten oder vertreiben.
Wie bereits in der Mitteilung vom 5. April 2024 angekündigt, stehen ab diesem Datum zwei digitale Übermittlungsmethoden zur Verfügung, die einen effizienteren und sichereren Austausch gewährleisten sollen:
Dokumenten-Upload via eDesk: Ein dediziertes Portal, über das Dokumente manuell hochgeladen und direkt an die CSSF übermittelt werden können.
Automatisierte API-Übermittlung: Für Asset Manager, die größere Datenmengen verarbeiten, bietet die CSSF eine API-basierte Lösung über das S3-Protokoll an. Diese ermöglicht eine direkte, automatisierte Übertragung.
Wichtige Hinweise für Asset Manager
Ausschließliche Nutzung der neuen Kanäle: Ab dem 15. November 2024 akzeptiert die CSSF eine Übermittelung der Dokumente ausschließlich über einen eDesk oder API Kanal.
Einstellung der alten Übertragungsmethoden: Dokumente, die über die bisherigen Kanäle eingereicht werden, finden keine Berücksichtigung mehr! Dies erfordert eine zügige Anpassung interner Prozesse, um den neuen Standards zu entsprechen.
Was bedeutet das für Asset Manager?
Die Umstellung auf die neuen Verfahren ist nicht nur eine technische Herausforderung, sondern verlangt auch strategische Entscheidungen in der Prozessgestaltung. Hier kommen wir ins Spiel. Mit einer umfassenden Erfahrung in modernsten Technologien und den stets aktuellsten regulatorischen Compliance-Anforderungen im Asset Management bieten wir Lösungen, die speziell auf die Bedürfnisse der Branche zugeschnitten sind:
Beratung und Implementierung: Unterstützung bei der Integration der neuen API-Schnittstelle oder der Nutzung des eDesk-Portals.
Regulatorische Compliance: Sicherstellung, dass alle Anforderungen der CSSF erfüllt werden.
Technologische Anpassung: Entwicklung maßgeschneiderter IT-Lösungen, die nahtlos in bestehende Systeme integriert werden können.
Effizient und zukunftssicher mit LPA
Die neuen Übertragungsverfahren der CSSF bieten die Chance, Prozesse zu digitalisieren und langfristig effizienter zu gestalten. Mit unseren Dienstleistungen helfen wir Ihnen, diese Umstellung erfolgreich umzusetzen und dabei die regulatorische Konformität sicherzustellen.
Kontaktieren Sie uns, um Ihre Prozesse optimal auf die neuen Anforderungen abzustimmen.
LPA – Ihr Partner für innovative und nachhaltige Asset-Management-Lösungen.
Die Delegierte Verordnung (EU) 2024/2759 der Kommission, die die überarbeitete ELTIF 2.0 Regelung (ELTIF RTS) ergänzt, wurde am 25. Oktober 2024 im Amtsblatt der EU veröffentlicht und tritt am 26. Oktober 2024 in Kraft. Diese Ergänzung legt neue Pflichten für ELTIF-Fondsmanager fest, darunter das Management des Produktlebenszyklus, Mindesthaltefristen, Anforderungen an eine Rücknahmepolitik von Fondsanteilen, die Offenlegung von Kosten, das AIFM/AIFMD-Reporting und Risiko-/Liquiditätsbewertungen.
Diese lang erwartete Aktualisierung soll Kleinanlegern den Zugang zu ELTIF-Fonds erleichtern und gleichzeitig eine größere Flexibilität bei der Asset Allocation bieten.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus ELTIF 2.0:
Lebenszyklus-Verfahren: ELTIF-Fondsmanager müssen den Lebenszyklus und die Merkmale von Assets/Vermögensverwerten (Infrastruktur, Erneuerbare Energien uvm.) berücksichtigen, die auf den Lebenszyklus des ELTIF abgestimmt sind.
Einsatz von Derivaten: Ausschließlich wirtschaftlich geeignete Derivate zu Absicherungszwecken sind zulässig.
Mindesthaltedauer und Rückzahlungspolitik: Müssen mit der Struktur des ELTIFs und dem Zielanlegertyp (in erster Linie Kleinanleger) übereinstimmen, wobei die Rücknahmehöchstgrenzen in den Anhängen I und II festgelegt sind. Ein Mechanismus zum Abgleich von Übertragungsanträgen ist zulässig, wobei die Einzelheiten in einer für Kleinanleger verständlichen, nichttechnischen Weise offengelegt werden müssen. (Transparenzanforderung)
Order-Transfer-Matching Vorgaben: Inhaltliche Anforderungen für den vollständigen oder teilweisen Abgleich von Überweisungsanträgen, um faire und ordnungsgemäße Transaktionen unter Berücksichtigung der Liquiditäts- und Rücknahmepolitik eines ELTIF-Fonds zu gewährleisten.
Offenlegung der Kosten: Kosten, die direkt oder indirekt von den Anlegern getragen werden, müssen gemäß dem in Artikel 12 definierten standardisierten Ansatz offengelegt werden.
KID-Anforderung: Das Key Information Document (KID) / Basisinformationsblatt ist für den Vertrieb an Kleinanleger erforderlich, um angemessene Transparenz und Kundenschutz zu gewährleisten.
Wir bei LPA wissen, wie wichtig es ist, mit den regulatorischen Aufsichtsanforderungen Schritt zu halten. Die Capmatix AM-Produktlinie erleichtert wichtige Fondsmeldungen, einschließlich AIFM/AIFMD-Reportings, und die automatisierte Erstellung von Dokumenten zur Unterstützung Ihrer Compliance-, Legal- und Regulatory Reporting Einheiten.
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Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA), die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) und die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) haben kürzlich den Abschlussbericht zu den Entwürfen der Durchführungsstandards (ITS) für den European Single Access Point (ESAP) veröffentlicht. Dieser Bericht legt die Anforderungen für die Übermittlung bestimmter Finanz- und Nachhaltigkeitsinformationen durch Unternehmen fest, die mit dem Ziel erhoben werden, Transparenz zu erhöhen und den Zugang zu wichtigen regulatorischen Informationen zu vereinheitlichen.
Gemäß den ITS müssen Sammelstellen Daten zu Prospekten und den wesentlichen Informationen bereitstellen, die im Rahmen der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) erforderlich sind. Dazu gehören Angaben zu Nachhaltigkeitsrisikopolitiken, die in Investitionsentscheidungen berücksichtigt werden, die negativen Auswirkungen auf Ebene der Einrichtung und des Konzerns sowie nachhaltigkeitsbezogene Produktangaben. Darüber hinaus müssen Unternehmen Informationen im Rahmen der PRIIPs-Verordnung und der Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCAR) melden. Für die Einhaltung der MiCAR-Anforderungen sind ein Whitepaper zu Krypto-Assets (für Krypto-Assets, die weder E-Geld-Token (EMT) noch Vermögensreferenzierte Token (ART) sind) sowie wesentliche Informationen zum Emittenten von ART/EMT und den jeweiligen Krypto-Asset-Dienstleistern erforderlich.
Die Standards legen zudem die akzeptablen Datenformate fest, um Konsistenz und Zugänglichkeit sicherzustellen. Artikel 2, Absatz 1, Punkt (3) der Verordnung (EU) 2023/2859 definiert die Anforderungen für „datenextrahierbare“ Formate, während Artikel 2, Absatz 1, Punkt (13) der Richtlinie (EU) 2019/1024 die Kriterien für „maschinenlesbare“ Formate festlegt. Nach diesen Vorgaben gelten HTML-, PDF- und txt-Formate als extrahierbar, sofern der darin enthaltene Text zugänglich ist. Maschinenlesbare Formate – wie XBRL, XBRL-XML, XBRL-CSV und Inline-XBRL – sind aufgrund ihrer Kompatibilität mit Softwareanwendungen erforderlich, die die Identifizierung, Erkennung und Extraktion von Daten erleichtern.
Durch die Standardisierung der Einreichungsformate und -verfahren strebt das ESAP eine effizientere, transparentere und technologisch kompatible Lösung für den Informationszugang innerhalb der EU an.
Die Prudential Regulation Authority (PRA) steht kurz davor, das lang erwartete finale Regelwerk für Solvency II Mitte November zu veröffentlichen, das ab dem 31. Dezember 2024 in Kraft treten wird. Diese bedeutenden Neuerungen werden die regulatorischen Anforderungen für britische Solvency-II-Unternehmen, Versicherungsgruppen und bestimmte Niederlassungen aus Drittstaaten grundlegend verändern.
Die neuen Regeln könnten Aktualisierungen bestehender PRA-Ausnahmeregelungen und -Modifikationen erforderlich machen, insbesondere bei Verweisen auf das beibehaltene EU-Recht und das PRA-Regelwerk. Um den Übergang zu erleichtern, wird die PRA betroffene Unternehmen noch diesen Monat direkt kontaktieren und ihnen entsprechende Schritte zur Angleichung ihrer Compliance-Anforderungen bereitstellen. Unternehmen haben dann bis zum 30. Dezember Zeit, die notwendige Anpassungen vorzunehmen, um regelkonform in das neue Jahr 2025 zu starten.
Weitere Details werden in Kürze erwartet. Stay tuned!
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Wie sich die neue TCC-Regulierung auf Asset Manager, Broker und Anleger auswirkt – Revolution oder Formalität?
Wir laden Sie gemeinsam mit Drescher & Cie herzlich zu unserer Veranstaltung ein, die sich mit einem der wichtigsten Themen für Banken, Asset Manager und Vermögensverwalter im Jahr 2025 beschäftigt: Die neue Transaktionskostenberechnung (TCC Arrival Price Methode) bei Fonds und ETFs. Seien Sie vorbereitet und verschaffen Sie sich einen wertvollen Vorsprung in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt.
Was müssen Banken, Asset Manager und Vermögensverwalter 2025 wissen und beachten? Unsere Experten Sebastian Höft, Global Director of Asset Management und Simon Blechinger , Product Manager Asset Management Solutions, von LPA Lucht Probst Associates werden detaillierte Einblicke und Erläuterungen in die neuen Regularien und deren Auswirkungen beispielsweise auf die Performanceentwicklungen von Fonds geben. Erfahren Sie, wie Sie durch erhöhte Transparenz Ihre Wettbewerbsposition stärken und regulatorische Anforderungen effizient erfüllen können.
Zukunft der Transaktionskosten für Fonds und ETFs im Fokus
Am 21. Oktober fand in München das European Finance Forum (EFF) statt, bei dem wir als LPA durch Sebastian Höft unserem Global Director of Sales Asset Management und unserem Produktmanager Simon Blechinger, LL.M., M.Sc., vertreten waren. Die Veranstaltung zog ein hochkarätiges Publikum aus der Asset Management- und Bankenbranche an und bot eine herausragende Plattform für einen wissenschaftlichen Austausch.
Im Mittelpunkt der Diskussion stand die bevorstehende Einführung der neuen TCC Transaktionskosten-Methode der Arrival Prices für Fonds und ETFs, die ab 2025 Anwendung finden wird. Besonders gefragt war, wie sich diese Methodik auf die Darstellung der impliziten Kosten auswirken wird. Unsere beiden Referenten Höft und Blechinger beleuchteten zentrale Fragestellungen, wie die Frequenz der Erstellung der PRIIP-KIDs, die künftig monatlich oder sogar häufiger erfolgen könnte.
Ein spannender Aspekt der Präsentation war die Vorstellung erster Research Ergebnisse, die nahelegten, dass Corporate Bond Fonds durch die Arrival Price Methode voraussichtlich kostengünstiger werden könnten. Dies stellte einen überraschenden Vorteil dar, während ETFs, die aufgrund ihrer hohen Liquidität als günstig gelten, in der impliziten Kostendarstellung möglicherweise teurer abschneiden. Diese Erkenntnisse regen zum Nachdenken über die bestehenden Marktmechanismen an, auch wenn sie nicht repräsentativ sind.
Unsere Conclusio des Tages? Die neue Regulierung stellt die Marktteilnehmer vor große Herausforderungen und macht deutlich: Spezialisierte Technologieunternehmen wie LPA sind essenziell, um die PRIIP-KIDs korrekt und compliant zu berechnen – genau im Sinne der Aufsichtsbehörden und für eine professionelle Fondsberatung und -vermittlung.
Auch das Networking kam nicht zu kurz: Der Abend endete mit einem gemütlichen Get-Together in entspannter Atmosphäre und tollen Gesprächen. Ein großes Dankeschön geht an das Team des EFF European Finance Forums und die Vorstände Rudolf Geyer und Dr. Thomas Grauer – für eine top Organisation, die beeindruckenden Räumlichkeiten in der Münchner Maximilianstraße und natürlich die hervorragende Verpflegung. Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Event und empfehlen jedem aus der Banken- und Kapitalmarktwelt dieses Format wärmstens weiter!
Bis zum nächsten Mal und auf viele weitere spannende Insights!